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Über mich

Seit ich in die Schule kam, war ich immer der Kleinste in meiner Klasse. Dementsprechend war ich den Größeren körperlich und kräftemäßig immer unterlegen. Ich hatte zum Glück nie große Probleme mit Raudies, die mich in der Pause schikanierten oder ähnliches, aber trotzdem hatte ich immer das Bedürfnis zu lernen, wie man sich in so einem Fall verteidigen kann. Mir war klar , dass Schlägertypen sich am liebsten den Schwächsten aussuchen... und wenn man der Kleinste ist, kann man leider auch schnell für schwach gehalten werden.

Na wer bin ich wohl? Richtig, der kleine, Blonde mit der Pilzfrisur ganz links
Na wer bin ich wohl? Richtig, der kleine Blonde Junge ganz links
Ich mit 15

Als ich 10 wurde nahm mein Vater mich dann mit zum Ringen. Keine besonders populäre Sportart und eine genauso unterschätzte Kampfsportart noch dazu. Für mich war es der perfekte Einstieg in den Kampfsport. Denn ich lernte damals perfekt mein geringes Körpergewicht effektiv einzusetzen um meine Gegner zu besiegen. Durch diese Sportart kam ich auch zum ersten Mal mit Krafttraining in Berührung. Gleichzeitig aber auch mit Trainingsmethoden um die Schnelligkeit, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination zu verbessern.

In den folgenden Jahren blieb ich dem Ringen zwar treu, probierte aber immer wieder neue Sportarten aus, wie z.B. Hapkido, Schwimmen oder Boxen, um mich weiter zu entwickeln. Mit 16 ging ich das erste Mal ins Fitnessstudio und probierte immer wieder neue Trainingsmethoden aus. Als ich 18 wurde kam ich durch Youtube Videos zum Parcour und Tricking. Was mich an diesen beiden Sportarten so faszinierte hat, war das Körpergefühl, das man dabei erlernt.

Ich mit 17
Ich heute

Mit Anfang 20 hörte ich mit dem Ringen auf um mich mehr auf Fitness und Tricking zu konzentrieren. Kurz darauf machte ich meinen Ersten Trainerschein im Bereich Physio-Fitnesstraining um nicht nur das klassische Training sondern auch das beheben funktionaler Probleme zu erlernen. Seit dem ich Mitte 20 bin studiere ich Sport an der Deutschen Sporthochschule Köln. Hier mache ich täglich immer wieder neue Erfahrungen in allen Bereichen des Sports und probiere selbst auch aktiv wieder viele unterschiedliche Sportarten aus. Meine Trainingsphilosophie hat sich dabei seit dem ersten Tag nicht verändert. Es geht mir darum den Körper stark zu machen und nicht kaputt. Damit meine ich nicht bloß pure Kraft aufzubauen, sondern vielseitig Leistungsstark und beweglich zu bleiben bis ins hohe Alter.

Diese Philosophie habe ich auf die Fitness Agony Trainingspläne übertragen