Privater Blogpost Nr. 5 – Wie ich nach einer längeren Pause wieder mit dem Training anfange

 

Hey mein Freund,

Training ist für mich eine meiner größten Leidenschaften. Das bekommt auch mein privates Umfeld sehr oft zu spüren. Denn ich habe es zu meiner obersten Priorität gemacht mindestens 3 Mal die Woche meine Kraft-Ausdauer zu trainieren.

Dazu kommen dann meistens noch 2 bis 3 weitere Trainingseinheiten, in denen ich eine Runde jogge, ganz speziellen Fokus auf meine Mobility lege oder andere Skills trainiere. Meine täglich Handstandchallenge kommt auch noch dazu.

Warum ich eine Pause eingelegt habe

Aber obwohl Sport und Training für mich persönlich oberste Priorität hat, kommt es doch immer mal wieder vor, dass ich auch mal ein paar Wochen weniger Sport mache. Das war beispielsweise die letzten 2 Wochen der Fall, da ich gerade in der Endphase meiner Bachelorarbeit steckte.

Neben dem Job regelmäßig zu trainieren fällt mir leicht, weil ich es als höchste Priorität sehe. Auch während ich meine Bachelorarbeit schrieb, habe ich diese Priorität so gut wie nie verändert. In den vergangenen 2 Wochen hatte ich allerdings keine andere Wahl.

Um mich voll und ganz nochmal auf den letzten Feinschliff meiner Bachelorarbeit zu konzentrieren, habe ich mir gesagt: „Scheiß drauf – die nächsten 2 Wochen gibt es kein Training“.

Letzten Freitag war es dann soweit. Ich konnte meine Bachelorarbeit an der Deutschen Sporthochschule Köln abgeben und bin nun endlich wieder frei.

Der Wiedereinstieg fällt oft schwer

Die Trainingspause war zwar nur kurz, aber macht sich durchaus bemerkbar. Der Kraftsport ist nämlich eine der undankbarsten Sportarten überhaupt. Unser Körper arbeitet immer nach dem Prinzipuse it or loose it“ und das macht sich schon nach ein paar Tagen bemerkbar. Gleichzeitig gibt es aber auch den Effekt des Muskelgedächtnisses. Das heißt deine Muskeln erinnern sich an ihre alte Leistung und bauen abgebaute Muskeln schnell wieder auf.

Für den Kopf sind die Trainingstage in den ersten  2 Wochen nach der Pause immer die schwersten. Deswegen heißt es jetzt wieder Prioritäten festlegen und die nächsten 2 Wochen einfach genau durchplanen. Hast du jedes Mal Zeit nach der Arbeit zu trainieren? Wenn nicht: Schaffst du es vorher oder vielleicht sogar in der Mittagspause etwas zu machen?

Mobility trainieren um Muskeln, Sehnen und Bänder zu aktivieren

©Vanessa E. E. Glieneke

Ich für meinen Teil beginne nach einer Trainingspause in der Regel mit einer Trainingseinheit in der ich erstmal wieder locker rein komme. Das heißt ich mache eine ausgiebige Mobility Routine, laufe mich locker ein paar Minuten warm und mache anschließend ein knackiges Ganzkörpertraining, um erstmal wieder alle Funktionen des Körpers auf Touren zu bringen.

Ich mache meinem Körper damit eine kleine Ansage, dass es jetzt wieder losgeht. Und bin innerhalb weniger Wochen wieder auf meinem alten Stand.

Nach der Abgabe der Bachelorarbeit habe ich meinen Muskeln dieses Mal mit einem knackigen 30 minütigen HIIT Workout eine kleine Starthilfe gegeben. Heute wird es nur eine ausgiebige Mobility Routine und morgen geht es dann wieder richtig los mit dem Langzeit Trainingsplan.

Die Prioritäten sind nämlich wieder in meiner bevorzugten Reihenfolge gesetzt.

Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag.

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Dein Zimo Tam – The first Fitness Agon

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